Die Geschichte der LOLA-Getränke

2015 lancierte LOLA sein erstes eigenes Produkt: das LOLA Cola. Die Motivation dahinter: eine Alternative zu den grossen Marken, hergestellt mit fair gehandelten Zutaten, möglichst regional produziert und ohne Kompromisse beim Geschmack. Was als kleines Projekt begann, entwickelte sich zum Erfolg und fand seinen Weg in Bars, Restaurants und Läden in der ganzen Schweiz.

Schon bald folgten weitere Getränke: LOLA Cola Null und LOLA Limo. Und 2017 wagte LOLA den nächsten Schritt – mit einem alkoholfreien IPA. Zu einer Zeit, als alkoholfreies Bier oft noch ein Nischenprodukt war, setzte LOLA neue Massstäbe. Fachleute sprechen heute rückblickend von einem Wendepunkt: Das LOLA IPA habe gezeigt, dass alkoholfreies Bier auch geschmacklich überzeugen kann.

Die LOLA Getränke sind Teil eines sozialen Konzepts. LOLA ist ein Betrieb der Stiftung CONTACT für Suchthilfe. Die Einnahmen aus dem Getränkeverkauf fliessen deshalb nicht in private Gewinne, sondern zurück in die Stiftung: in Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt sowie in Angebote der Schadensminderung.

Gleichzeitig setzt LOLA konsequent auf Nachhaltigkeit und Qualität. Schon beim ersten Cola wurde grosser Wert auf faire Zutaten gelegt – etwa auf nachhaltig produzierten Rohrzucker. Seit 2025 geht LOLA diesen Weg konsequent weiter: Die gesamte Produktion der Getränke erfolgt nun in der Schweiz bei der Brauerei Locher in Appenzell.

Und auch auf grossen Bühnen sind die LOLA-Getränke angekommen. Seit zwei Jahren ist das LOLA Cola am Gurtenfestival erhältlich – ein schönes Beispiel dafür, wie eine lokale Idee ihren Weg in die breite Öffentlichkeit findet.